Pflege mit Herz
Maria’s Pflegeherzen:Pflege, die mitwächst
Wir kommen zu Ihnen nach Hause, mit ambulanter Pflege,
1:1 Intensivpflege und Beratung nach § 37.3.
Ambulante Pflege
Ein festes Team kommt in Ihren Stadtteil, übernimmt Grundpflege und Behandlungspflege, hilft im Haushalt und nimmt sich Zeit für Gespräche.
Zur Leistung1:1 Intensivpflege
Rund um die Uhr ist eine examinierte Pflegefachkraft anwesend, die die Beatmung und die Werte im Blick hat und ausschließlich für einen Menschen zuständig ist.
Zur LeistungUnsere Stärken
Maria und rund 50 Kolleg:innen. Kein Konzern.
Gewachsen, nicht gekauft: Seit über 35 Jahren pflegen wir im Raum Düsseldorf.
Bezugspflege statt wechselnder Besetzung.
Deutsch, Englisch, Russisch, Ukrainisch, Türkisch und Arabisch.
Anträge, Höherstufung, Hilfsmittel: übernehmen wir.
Kerngebiet sind Erkrath, Hilden und die Düsseldorfer Stadtteile Unterbach, Vennhausen und Eller. Dazu kommen Mettmann sowie die Stadtteile Gerresheim, Lierenfeld, Wersten, Hassels, Reisholz, Benrath und Holthausen.
Unsicher, woSie anfangen sollen?
Ein Gespräch klärt, welche Leistung passt, was die Kassen übernehmen und wann wir starten können. Kostenfrei, unverbindlich und bei Ihnen zu Hause oder bei uns im Büro.
Wir pflegen mit Herz und freuen uns darauf, Sie in Ihrem Alltag zu unterstützen.
Maria’s Pflegeherzen
Sprechen Sie mit uns
Bei uns antwortet ein Mensch, der Ihre Pflegesituation einordnen kann. Schildern Sie einfach, worum es geht.
Häufige Fragen
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Welche Leistungen bietet Maria’s Pflegeherzen?
Von der Körperpflege am Morgen bis zur Rundumversorgung eines beatmeten Menschen. Wir übernehmen so viel oder so wenig, wie Sie brauchen, und passen es an.Vom Frühstück bis zum BeatmungsgerätGrundpflege: Waschen, Ankleiden, Mobilisation, Hilfe beim EssenBehandlungspflege: Medikamente, Injektionen, Wundversorgung, KompressionsstrümpfeHauswirtschaft und Einkauf: Wäsche, Ordnung, Besorgungen Betreuung und Alltagsbegleitung: Spaziergänge, Termine, eine Stunde GesprächVerhinderungspflege: Vertretung, wenn die Hauptpflegeperson ausfälltEntlastungsberatung: den monatlichen Zuschuss wirklich nutzenBeratung nach Paragraf 37 Abs. 3 SGB XI: der Pflichttermin bei Pflegegeld1:1 Intensivpflege: durchgehende Versorgung bei Beatmung und ÜberwachungÜber den Teil, der zwischen diesen Punkten liegt, spricht selten jemand, und er ist oft der wichtigste. Wir bestellen Rezepte und Hilfsmittel nach, koordinieren Arzttermine, organisieren einen Fahrdienst, füllen Anträge aus und begleiten eine Höherstufung, wenn der Bedarf gewachsen ist. Was davon am meisten trägt, merken viele Familien erst nach ein paar Wochen: nicht die dreißig Minuten am Bett, sondern die zwanzig Telefonate, die niemand mehr selbst führen muss.In unserem Team werden Deutsch, Englisch, Russisch, Ukrainisch, Türkisch und Arabisch gesprochen. Meistens findet sich also jemand, der in der Muttersprache erklären kann, was gerade passiert, und der mit den Angehörigen spricht, ohne dass ein Kind übersetzen muss.
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Was unterscheidet ambulante Pflege von 1:1 Intensivpflege?
Ambulante Pflege besteht aus einzelnen Einsätzen am Tag. In der 1:1 Intensivpflege bleibt eine examinierte Pflegefachkraft ihre ganze Schicht bei einem Menschen.Wer weiterfährt und wer sitzen bleibtIm ersten Fall klingeln wir zu verabredeten Zeiten, helfen beim Anziehen, geben Medikamente oder wechseln einen Verband und fahren dann zur nächsten Adresse. Zwischen unseren Besuchen tragen Sie und Ihre Familie die Verantwortung. Im zweiten Fall ist immer jemand wach. Die Fachkraft hört die Atmung, sieht die Werte am Monitor und greift ein, bevor daraus ein Notfall wird. Das verlangt eine Zusatzqualifikation, eine lange Einarbeitung und einen Dienstplan, der keine Lücke zulässt.Welche Form passt, entscheidet Ihr medizinischer Bedarf. Wir sehen uns Ihre Unterlagen an und sagen Ihnen, was wir für tragfähig halten, auch dann, wenn die Antwort lautet, dass ein paar Einsätze pro Woche völlig genügen. Weil wir beide Formen anbieten, müssen Sie später nicht wechseln.
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Was ist die Beratung nach Paragraf 37 Abs. 3 SGB XI?
Wenn Sie Pflegegeld mit Pflegegrad 2 bis 5 beziehen, ist dieser Beratungseinsatz gesetzlich verpflichtend. Bei Pflegegrad 2 und 3 halbjährlich, bei Pflegegrad 4 und 5 vierteljährlich. Wer den Termin nicht nachweist, dem darf die Pflegekasse das Pflegegeld kürzen oder streichen. Wir übernehmen den Termin für Sie.Bei Ihnen zu Hause oder bei uns im BüroSie entscheiden, wo das Gespräch stattfindet. Wir kommen zu Ihnen nach Hause oder Sie besuchen uns im Büro. Dass der Termin stattfindet, gibt die Kasse vor. Wen Sie damit beauftragen, nicht.Den Nachweis reichen wir direkt bei der Pflegekasse einNach dem Gespräch erstellen wir die Bescheinigung und senden sie direkt an Ihre Pflegekasse. Sie müssen nichts ausfüllen, nichts weiterleiten und keine Frist im Blick behalten. Für Sie bleibt genau eine Aufgabe: einen Termin mit uns vereinbaren.Was Sie aus dem Gespräch mitnehmenWir schauen uns die Pflegesituation an, zeigen den Umgang mit Hilfsmitteln und rückenschonende Techniken und passen gemeinsam mit Ihnen an, was im Alltag hakt. Außerdem sprechen wir über Leistungen, von denen viele Familien nie gehört haben: Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege, den Entlastungsbetrag. Ansprüche, die Ihnen zustehen, aber nicht von allein kommen.Um die Abrechnung mit der Pflegekasse kümmern wir uns, für Sie entstehen keine Kosten. Kund:in müssen Sie dafür nicht werden, und wenn Sie danach weiterhin allein pflegen möchten, war die Stunde trotzdem gut angelegt.
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Wer übernimmt die Kosten?
Meist zahlen die Kassen und nicht Sie. Wir rechnen direkt mit ihnen ab, Sie strecken nichts vor und reichen keine Rechnung ein.Wer wofür aufkommtPflegekasse: alles rund um Körper, Betreuung und Haushalt, in der Höhe nach Ihrem PflegegradKrankenkasse: alles, was ärztlich verordnet ist, von der Wundversorgung bis zur BeatmungSozialhilfeträger: die Hilfe zur Pflege, wenn Einkommen und Leistungen nicht ausreichenDazu kommen Beträge, die viele Familien nie abrufen, weil niemand sie darauf hinweist: der monatliche Entlastungsbetrag, eine bezahlte Vertretung für Ihre Auszeiten, Zuschüsse für Umbauten und Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Wir prüfen das mit und stellen die Anträge.Bleibt ein Rest, entsteht ein Eigenanteil. Den rechnen wir vorher aus und geben ihn schriftlich mit, damit Sie in Ruhe darüber sprechen können. Über Geld zu reden, fällt niemandem leicht, wenn es gleichzeitig um einen kranken Menschen geht. Deshalb fangen wir damit an, statt zu warten, bis Sie fragen müssen. Was am Ende offen bleibt, wissen Sie vor dem ersten Einsatz.
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Wie schnell können Sie anfangen?
Bei ambulanter Pflege oft innerhalb weniger Tage. Bei der 1:1 Intensivpflege dauert es länger, weil Verordnung, Genehmigung und Dienstplan zusammenpassen müssen.Vom Telefonat bis zur ersten SchichtOb wir Kapazität haben, hören Sie schon im ersten Telefonat. Zuerst kommen wir zu Ihnen, sehen die Räume an und nehmen auf, was gebraucht wird, wann gewaschen wird, wer die Tür öffnet, welche Gewohnheiten wichtig sind. Danach stellen wir das Team zusammen und klären die Formalitäten mit Praxis und Kasse.Steht eine Entlassung aus dem Krankenhaus an, sprechen wir direkt mit dem Sozialdienst, damit niemand in eine unversorgte Wohnung zurückkommt. Das ist der Moment, in dem die meisten Familien bei uns anrufen, und er ist oft knapp. Wenn wir es nicht leisten können, sagen wir das sofort. Zwei Wochen Hinhalten helfen niemandem, und so verlieren Sie keine Zeit und können weitersuchen. Wir nennen Ihnen auch, worauf Sie bei einem anderen Dienst achten sollten.
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Wo sind Maria’s Pflegeherzen unterwegs?
Wir bleiben nah an unserem Standort in Erkrath. Zum Kerngebiet gehören Erkrath, Hilden und die Düsseldorfer Stadtteile Unterbach, Vennhausen und Eller, im erweiterten Nahbereich kommen Mettmann sowie die Stadtteile Gerresheim, Lierenfeld, Wersten, Hassels, Reisholz, Benrath und Holthausen dazu.Ambulant bleiben wir in der NachbarschaftWer dreimal am Tag Besuch braucht, merkt jede Minute Fahrzeit. Deshalb kommen wir ambulant nach Erkrath, Hilden und Mettmann sowie in die Düsseldorfer Stadtteile im Osten und Süden: Unterbach, Vennhausen, Eller, Gerresheim, Lierenfeld, Wersten, Reisholz, Holthausen, Hassels und Benrath.Diese Adressen liegen so beieinander, dass eine Pflegekraft mehrere davon in einer Runde erreicht. Wenn wir Ihnen sieben Uhr zusagen, dann, weil die Adresse davor zwei Straßen weiter liegt. Wohnen Sie außerhalb, sagen wir das im ersten Telefonat, statt einen Termin zu vereinbaren, den wir nicht halten können.Bei der Intensivpflege zählt die Entfernung wenigerHier fährt eine Fachkraft eine Adresse an und bleibt die ganze Schicht. Ob dieser Weg nach Benrath oder nach Holthausen führt, ändert für Sie nichts. Wir versorgen beatmete Menschen in unserem Einzugsgebiet, also in Erkrath, Hilden und die Düsseldorfer Stadtteile Unterbach, Vennhausen und Eller sowie in Mettmann sowie die Stadtteile Gerresheim, Lierenfeld, Wersten, Hassels, Reisholz, Benrath und Holthausen. Wie weit wir im Einzelfall fahren, steht auf unserer Seite zur 1:1 Intensivpflege.Ein Beispiel: Eine Familie erfährt in der Klinik, dass der Vater mit Trachealkanüle entlassen wird, und hört im gleichen Gespräch, dass es in der Nähe niemanden gibt. Solche Anrufe erreichen uns regelmäßig. Ob wir übernehmen können, entscheidet dann nicht die Entfernung allein, sondern unsere freie Kapazität. Ob es für Ihre Adresse reicht, sagen wir Ihnen am Telefon.Was wir dagegen nicht machen: die ambulante Pflege künstlich ausdehnen. Eine Runde, die vierzig Kilometer weit reicht, ist am Ende bei niemandem mehr pünktlich. Fragen Sie also ruhig nach, auch wenn Ihr Ort hier nicht steht.